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Honigproduktion

In Deutschland werden rund 680.000 Bienenvölker von etwa 89.000 Imkern gehalten. Davon sind nur 0,1 % Berufsimker
und 19,9 % Nebenerwerbsimker. Insgesamt wird in Deutschland ca. 20. - 25.000 t Honig von einheimischen Imkern produziert.

Im Jahr 2010 wurden 90.000 t importiert aber auch zufällig 20.000 t exportiert, denn Deutschland ist ein Honigtransitland (Honigabfüller).Der tatsächliche Honigkonsum in Deutschland liegt bei ca. 95.000 t, davon 20.000 t als Lebensmittelzutat.
Quelle:Institut für Bienenkunde Celle und “die Biene” 01-2014

Informationen über die Biene:
Eine Biene wiegt 120 mg (0,12 g) und sie ist in der Lage in ihrer Honigblase bis 60 mg (0,06ml) Honig zu stransportieren.
Ein guter Schwarm produziert bis zu 1,20 kg Wachs und verbraucht dafür etwa 7,50 kg Honig.
Eine Bienenwabe mit den Maßen 350 mm x 200mm (DN) wiegt etwa 84 g und hat Platz für 2,4 kg Honig. Die Zellwände sind
nur 0,07 mm dick. Eine erstaunliche Leistung, dank der sechseckigen Zellform. Für eine Wabe müssen 105.000 Wachsplättchen produziert werden, d.h. für 1 g Wachs werden 1250 Schuppen benötigt. Auf der Bauchseite der Bienen befinden sich Wachsdrüsen aus denen sie die kleinen Wachsplättchen “ausgeschwitzt” werden. Bienen sind in der Zeit vom 12. bis 18. Lebenstag am leistungsfähigsten diese Schuppen herzustellen.
Eine Arbeiterinnenzelle hat einen Durchmesser von 5,2 - 5,4 mm während die Drohnenzelle zwischen 6,2 - 6,4 mm schwankt.
Untersuchungen schon aus dem Jahr 2004 haben nachgewiesen, dass die einzelne Zelle erst als Zylinder gebaut wird und dann die Bienen die aneinander stoßenden Zellwände gezielt auf 45 °C erwärmen; dabei fließt der Wachs und die Zellwände nehmen die energetisch sparsamste Form, also ein Sechseck, ein.
Quelle: “die Biene” 02-2014

 

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